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"Wir können nachts endlich wieder schlafen" 

bipG Bundesweite Intensivpflege Gesellschaft

Maya ist 13 Jahre alt, auf die Welt kam sie schon in der 29. Schwangerschaftswoche, also gut 10 Wochen zu früh. Eine von vielen Komplikationen, eine schwere Hirnblutung, führte als Folge zu irreparablen Schäden lebenswichtiger Funktionen, sodass Maya heute weder laufen noch sprechen, gezielt kommunizieren oder handeln kann und rund um die Uhr auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Sie leidet obendrein unter einem Hydrocephalus, ohne Shunt, also einem Ableitungssystem zur Regulierung des Hirninnendrucks, könnte Maya nicht leben. Viel Zeit nehmen auch die Mahlzeiten in Anspruch, da Maya zwar oral und nicht sonderernährt werden kann, alle ihre Speisen aber mundgerecht zubereitet und Bissen für Bissen zugeführt werden müssen.

Seit ihrer Geburt leidet Maya außerdem unter schweren Krampfanfällen, die sich nicht allein in ihrer Häufigkeit, sondern vor allem auch in ihrer Heftikgeit niederschlagen: "Die größte Krampfbereitschaft besteht, wenn Maya schläft, und nachdem sich die Krämpfe lautlos ereignen, muss Maya nachts im Grunde durchgehend krankenbeobachtet werden", erzählt Mayas Mutter, die selbst examinierte Krankenschwester ist und weiß, wovon sie spricht. "Unser Kinderarzt hat uns empfohlen, jeden Krampf sofort medikamentös zu unterbrechen, denn wenn das nicht innerhalb der ersten Minuten passiert, verfällt Maya  in einen Status epilepticus, also einen außergewöhnlich lange anhaltenden epileptischen Anfall oder auch in eine Serie von Anfällen, aus der sie auch durch die Gabe von Dormicum nicht mehr herauszuholen ist." In diesen Situationen ist eine stationäre Aufnahme zur Erhaltung ihrer Lebensfunktionen nicht mehr zu vermeiden.

Vor drei Jahren erhielt Familie Moor schließlich die Unterstützung, die sie brauchte: Rund um die Uhr stehen ihnen seitdem die examinierten Fackräfte ihres Pflegedienstes Bundesweite Intensiv Pflege Gesellschaft mbH (bipG) zur Seite: "Wir können nachts endlich wieder schlafen, unsere Tochter schläft seit der Betreuung auch besser, das ist wie ein Geschenk!", sagt Mayas Mutter. Mit ihrem über 1.200-köpfigen Team von qualifizierten Pflegefachkräften widmet sich die bipG bundesweit der qualifizierten Intensivpflege und Heimbeatmung von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen jeden Alters in deren Zuhause. Dadurch, dass die bipG bundesweit aufgestellt ist, also auch bundesweit Personal einsetzt, kann sie ein paar Besonderheiten bieten. Familie Moor zum Beispiel konnte einen Urlaub in Spanien verbringen: "Ohne Begleitung durch die bipG oder besser, deren Krankenschwestern, hätten wir diese Reise nicht unternehmen können. Es war ein toller Urlaub!"

maya daheimmaya am strandmaya in spanien