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Leistungen

Intensiv- und Beatmungspflege „vollstationär“

Eine vollstationäre Versorgung von Menschen mit intensivmedizinischem Behandlungs- und Pflegebedarf findet in zugelassenen Fachpflegeeinrichtungen mit spezialisierter Versorgungsstruktur statt, bei der die Pflegefachkräfte leitlinienkonform für die Tätigkeit qualifiziert sind. Hier sind die ärztliche Versorgung und die Anbindung an ein Beatmungszentrum garantiert sichergestellt.

Leistungen

Intensiv- und Beatmungspflege „vollstationär“

Eine vollstationäre Versorgung von Menschen mit intensivmedizinischem Behandlungs- und Pflegebedarf findet in zugelassenen Fachpflegeeinrichtungen mit spezialisierter Versorgungsstruktur statt, bei der die Pflegefachkräfte leitlinienkonform für die Tätigkeit qualifiziert sind. Hier sind die ärztliche Versorgung und die Anbindung an ein Beatmungszentrum garantiert sichergestellt.

Spezialisierte Fachpflegeeinrichtungen

Zentrum für stationäre Schwerstpflege (ZesS)

Im Zentrum für stationäre Schwerstpflege (ZesS) in Burghausen stellt die DEUTSCHEFACHPFLEGE eine vollstationäre Versorgung für Menschen mit intensivmedizinischem Behandlungs- und Pflegebedarf zur Verfügung. In drei Wohnbereichen können insgesamt 80 Pflegebedürftige von ca. 100 Pflegefachkräften versorgt werden. Die drei Wohnbereiche A, B und C sind unterteilt in Langzeitversorgung, stationäre Altenpflege und die Pflege schwerstgeschädigter Klient*innen.

Zurück in ein selbstbestimmtes Leben im »Haus Elias« der BONITAS Pflegegruppe

Das »Haus Elias« der BONITAS Pflegegruppe ist eine stationäre Fachpflegeeinrichtung in Nürnberg, in der nur ein vorübergehender stationärer Aufenthalt vorgesehen ist. Das primäre Ziel ist es, die Klient*innen möglichst gesund wieder in ein eigenständiges Leben zu entlassen. Dafür prüft ein professionelles Team aus verschiedenen Therapeut*innen und Ärzt*innen im Einvernehmen mit den Klient*innen, ob eine Entwöhnung von der Beatmung möglich ist. Wenn eine Beatmungsentwöhnung nicht zu erreichen ist, erfolgt eine Stabilisierung des Gesundheitszustandes und eine Überleitung der Klient*innen in die passende Versorgungsform.

  • Grund- und Behandlungspflege
  • Spezielle Krankenbeobachtung
  • Intensivpflegerische Leistungen wie die Überwachung der Beatmung, Tracheostoma-/Portversorgung und parenterale Ernährung
  • Schlucktraining
  • Wundversorgungen
  • Mobilisierung
  • Therapie
  • Psychosoziale Unterstützung
  • Anleitung von Angehörigen