Show

Die Karriereleiter erklimmen:
Diese Möglichkeiten haben Sie in der Intensivpflege

Wer als examinierter Kranken- und Gesundheitspfleger*in oder Altenpfleger*in in die außerklinische Intensivpflege kommt, wird mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert. Zunächst geht es darum, die Basics der Beatmungspflege zu erlernen, um eigenverantwortlich tätig werden zu dürfen. Der absolvierte Basiskurs ist sozusagen die „Eintrittskarte“ in dieses spezielle Segment der Pflege. Für viele Pflegekräfte ist dieser Kurs der Anstoß, die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und sich zum Experten/zur Expertin weiterzuentwickeln.
Die vielfältigen Weiterbildungsangebote, die es bei der Deutschen Fachpflege Gruppe & Bonitas Holding gibt, erweitern nicht nur den Horizont, sondern bilden auch das Fundament für mögliche Karriereschritte und Spezialisierungen. Pflegekräfte mit Zusatzqualifikationen z.B. in Bereichen wie Qualitäts-, Hygiene-, Wund- oder Schmerzmanagement können Ansprechpartner*innen für ihre Kolleg*innen oder Verantwortliche für den jeweiligen Bereich im gesamten Unternehmen werden. Neben den jährlichen Pflichtfortbildungen, die Intensivpflegekräfte durchlaufen, gibt es eine Fülle an Zusatzqualifikationen, die Pflegekräfte erwerben können. Wer gerne sein Wissen weitergeben möchte, kann sich für die Praxisanleitung weiterqualifizieren und Auszubildende begleiten und beraten. Eine Schlüsselposition nehmen Pflegekräfte ein, die entweder ein Pflegeteam in einer Einzelversorgung oder das pflegerische Team in einer Wohngemeinschaft leiten. Nicht nur Kenntnisse in der Intensivpflege, sondern auch in der Personalführung und organisatorische Fähigkeiten sind hier gefragt. Aus solchen Führungsfunktionen heraus ist es wiederum möglich, sich in die Leitung einer Niederlassung, einer Region oder in die Geschäftsführung eines ganzen Unternehmens hochzuarbeiten. Verbunden sind solche Schritte immer mit Weiterqualifizierungen, beispielsweise als Betriebswirt/in.

Wer sich in den Biografien von Fachärzt*innen an Kliniken, Fachautor*innen, Pflegewissenschaftler*innen oder Geschäftsführer*innen umsieht, ist immer wieder erstaunt, wie viele ihre Karriere als Gesundheits- und Krankenpfleger*innen begonnen haben. Selbst in der Politik, z.B. im Deutschen Bundestag, sind inzwischen zunehmend Pflegekräfte vertreten. Prominentes Beispiel ist Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, der nach seiner Ausbildung als Krankenpfleger zunächst auf einer Intensivstation arbeitete, dann die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie durchlief, eine ganze Abteilung leitete und nun im Bundesministerium für Gesundheit tätig ist.

So kann nicht nur der Pflegeberuf im Allgemeinen, sondern auch die Intensivpflege ein ideales Sprungbrett für all diejenigen sein, die nicht nur gerne mit Menschen arbeiten, sondern die sich auch für die vielen Möglichkeiten, die Pflege von (schwerst)kranken Menschen zu verbessern begeistern und gerne mit den Ärzt*innen auf gleicher Augenhöhe arbeiten. Einen großen Stellenwert nehmen Fort- und Weiterbildungen ein, in denen Aufsteiger*innen oft selbst später lehrend tätig sind. Auch innerhalb von Unternehmen sind Fort- und Weiterbildungen die Grundlage für das Hochklettern auf der Karriereleiter und die Möglichkeit, immer höhere Verantwortung zu übernehmen. Voraussetzungen hierfür sind Ehrgeiz, Fleiß und Begeisterung.

Die Deutsche Fachpflege Gruppe & Bonitas Holding legt großen Wert auf Fort- und Weiterbildungen und bietet ihren Mitarbeiter*innen viele Möglichkeiten an. Talente werden zudem gefördert und in ihrem beruflichen Aufstieg gefördert. Fragen Sie nach und informieren Sie sich auf der Homepage.