Show

Beatmungs-WG
IN WOHNLICHER UMGEBUNG RUNDUM VERSORGT

Die Pflege Schwerstpflegebedürftiger stößt in den heimischen vier Wänden oft an ihre Grenzen. Besonders, wenn Sie als Familienmitglied selbst noch eine eigene Familie zu versorgen haben oder den nötigen Wohnraum für den barrierefreien Umbau nicht zur Verfügung haben. Eine gute Alternative sind sogenannte Beatmungs-WGs. Hier leben bis zu zwölf Menschen in einer betreuten Wohngemeinschaft zusammen. Die medizinische Weiterbehandlung wird ambulant durch die umliegende Ärzteschaft gewährleistet. Zudem sind rund um die Uhr qualifizierte Pflegekräfte anwesend.

Tagsüber finden Therapien und Beschäftigungen statt. Ihr beatmungspflichtiger Angehöriger erhält so die intensivpflegerischen Leistungen an einem Ort, der zum Wohlfühlen einlädt, während höchste Qualitätsstandards eingehalten werden. Wir, die Deutsche Fachpflege Gruppe, bieten Ihnen diesen Service im gesamten Bundesgebiet an. Suchen Sie mit der Standortsuche eine nahe liegende Intensiv-WG oder einen ambulanten Pflegedienst.

Unverbindliche Beratung anfragen

    Name*

    Telefon*

    E-Mail*

    Postleitzahl*

    Ihr Anliegen*

    Hiermit bestätige ich die Datenschutzerklärung gelesen zu haben und bestätige diese.

    Einwilligungserklärung

    Ich willige ein, dass meine Daten von der Deutschen Fachpflege Gruppe sowie allen Mitgliedern und Partnern verarbeitet werden können und zwecks beruflichem Interesse mit mir Kontakt aufgenommen werden darf.

    Felder die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind Pflichtfelder.

    Unsere Leistungen im Überblick

    Die Deutsche Fachpflege Gruppe ist ein Verbund von über 20 verschiedenen Pflegediensten. An über 600 Versorgungsorten im gesamten Bundesgebiet bieten wir Ihnen: Intensivpflege in Wohngemeinschaften, Ambulante Intensivpflege, Ambulante Krankenpflege sowie stationäre Einrichtungen.

    Wir sind Ihr kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um die Betreuung intensivpflegebedürftiger Menschen und die intensive pflegerische Versorgung Schwersterkrankter geht. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Pflege in Beatmungswohngemeinschaften. Hier bieten wir den Betroffenen ein neues Zuhause, in dem sie sich rundum wohlfühlen und professionell versorgt werden.

    • Durch die Zusatzqualifizierung „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“ erhalten unsere Pflegekräfte einen tiefen Einblick in Ihre Bedürfnisse und handeln nach neusten wissenschaftlichen
    • Die Wohngemeinschaften finden Sie deutschlandweit, sodass Sie auch in Ihrer Nähe von unseren Leistungen profitieren können. WGs gibt es inmitten von Städten oder am Stadtrand in ruhigen Wohnvierteln, ebenso in kleineren Ortschaften oder im ländlichen Raum. Damit bieten wir Ihnen eine breite Palette an Wohnmöglichkeiten. Wir achten darauf, dass sie möglichst gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können bzw. auf ausreichende Parkmöglichkeiten, damit Verwandte und Freunde Sie regelmäßigen besuchen können.
    • Um auch die medizinische Versorgung zu gewährleisten, befinden sich oft in unmittelbarer Nähe die behandelnden Ärzt*innen.
    • Es gibt Wohngemeinschaften, die sehr reizvoll gelegen sind. Viele von ihnen haben einen Balkon, eine Terrasse oder einen weitläufigen Garten, der sich für Sommerfeste eignet. Es gibt Wohngemeinschaften in unmittelbarer Umgebung zu Parks, die sich für ausgiebige Spaziergänge eignen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
    • Zu den Gemeinschaftsräumen in den WGs gehören meist Küchen, die auch von den Angehörigen genutzt werden können. Fragen Sie nach, ob es zum Essen und dessen Zubereitung Angebote gibt, die Sie zuwählen können.
    • Viele unserer Pflegedienste sind schon seit Jahrzehnten tätig und haben ein breites Netz mit Kooperationspartnern aus allen angrenzenden Bereichen aufgebaut. Sie profitieren deshalb nicht nur von deren langjähriger Expertise, sondern auch von den Leistungen und Zusammenarbeit unserer Partner. Sie sind damit in allen Belangen rund um die Pflege in besten Händen.

    SIE HABEN FRAGEN ODER INTERESSE AM ANGEBOT?
    DANN ZÖGERN SIE NICHT, UNS ZU KONTAKTIEREN.

    Kontaktformular

    Häufig gestellte Fragen:







    Nach einem schweren Unfall oder wegen einer Erkrankung kann es zu schwerster Pflegebedürftigkeit kommen. Die akute Behandlung findet im Krankenhaus statt. Doch dort können und wollen die Betroffenen nicht dauerhaft bleiben. Manche Familien möchten ihre/n Angehörige/n im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung versorgen. Nicht immer ist dies möglich. Entweder, weil die zeitlichen Ressourcen fehlen oder weil die Möglichkeiten der häuslichen Intensivpflege begrenzt sind. In solchen Fällen ist der Umzug in eine Beatmungs-Wohngemeinschaft sinnvoll.

    Darin leben die WG-Bewohner*innen mit anderen Schwerstpflegebedürftigen zusammen. Die Anzahl der Mitbewohner*innen richtet sich nach der Größe der Wohngemeinschaft. Jeder Klient/jede Klientin hat dabei ein eigenes Zimmer. Sie oder Ihr pflegebedürftiger Familienangehöriger richten es individuell nach Ihren Vorstellungen ein und Sie können auch eigenen Möbelstücke mitbringen. Die nötigen Pflegeutensilien und Überwachungsgeräte stellen wir sowie Ihre Versorgungsdienstleister zur Verfügung. Für die professionelle Krankenpflege steht unser qualifiziertes Pflegeteam mit Rat und Tat zur Seite. Es übernimmt alle Tätigkeiten aus der Grund- und Behandlungspflege. Beispielsweise:

    • Körperpflege
    • Verbandswechsel
    • Gabe der Sondenkost
    • Versorgung des Tracheostomas
    • Überwachung der Vitalzeichen
    • Beatmungsmanagement
    • Mobilisierungen

    Wir arbeiten eng mit verschiedenen Therapeut*innen zusammen, sodass Sie oder Ihr schwersterkranktes Familienmitglied die nötigen Behandlungen erhält, sofern Ihre Krankenkasse diese genehmigt hat. Zusätzliche Betreuungskräfte kümmern sich um die abwechslungsreiche Alltagsgestaltung. Es gibt Pflegedienste unter dem Dach der Deutschen Fachpflege Gruppe, die während des Jahres zu einem Sommerfest oder einer Weihnachtsfeier einladen. Mit solchen Veranstaltungen möchten sie ein Stück Normalität in den Alltag bringen und eine Gelegenheit schaffen, einander kennenzulernen, um sich miteinander auszutauschen. Fragen Sie nach, ob es solche Angebote gibt.

    Das Leben in dieser besonderen Wohnform ist mit teilweise hohen Kosten für die Versicherungen und die Betroffenen selbst verbunden. Deshalb gibt es Voraussetzungen für den Einzug in das neue Zuhause.

    Häufig sind die WG-Bewohner*innen erkrankt an:

    • chronisch, obstruktiven Lungenerkrankungen,
    • neurologischen Erkrankungen,
    • Schädel-Hirn-Traumata,
    • oder Tumor- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Wichtig ist vor allem, dass sich der intensivpflegebedürftige Mensch ein Leben in einer ambulanten Beatmungs-Wohngemeinschaft vorstellen kann.

    Die Kosten für die außerklinische Intensivpflege sind häufig geringer als die Behandlung in einem Krankenhaus, unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. Wer in einer Intensiv-WG lebt, ist zumeist regulärer Mieter und zahlt an seine*n Vermieter*in Miete für die Räumlichkeiten mitsamt den Nebenkosten. Bei einigen können hauswirtschaftliche Angebote hinzugebucht werden.
    Wer in eine Wohngemeinschaft einzieht, hat die freie Wahl, von welchem Pflegedienst er versorgt werden möchte. Dazu gehören Leistungen aus der Grund- und Behandlungspflege sowie die Überwachung. Letztere ist wichtig, damit Notfallsituationen rechtzeitig erkannt und frühestmöglich gehandelt werden kann.

    Den größten Teil der Beatmungs-WG Kosten übernehmen die Krankenkassen. Ein weiterer Teil wird durch die Pflegeversicherung abgedeckt – die Familien der Pflegebedürftigen müssen meist nur einen kleinen Teil zuzahlen. Wie viel die gesetzlichen Versicherungen genau übernehmen, ist individuell verschieden. Deshalb kann darüber keine allgemeingültige Aussage getroffen werden.

    Die Krankenkasse übernimmt laut SGB V die Leistungen, die unter die Behandlungspflege fällt. Dazu zählen beispielsweise:

    • Wundversorgung
    • Überwachung der Vitalzeichen
    • Versorgung der Trachealkanüle mit Absaugen
    • Beatmungsmanagement
    • Medikamentengaben

    Nötig ist dafür eine Verordnung des zuständigen Hausarztes. Diese Kosten werden also auch übernommen, wenn kein Pflegegrad vorliegt. Meistens erkennen sie bis zu 21 Stunden des Tages an und bezahlen diese erbrachten Leistungen. Die restlichen 3 Stunden teilen sich in Grundpflege und den hauswirtschaftlichen Bereich auf. Die Leistungen der Grundpflege übernimmt nach SGB XI, sofern ein Pflegegrad vorhanden ist, die gesetzliche Pflegekasse. Unter Grundpflege fallen beispielsweise:

    • Körperpflege inklusive duschen oder baden
    • Anziehen
    • Mobilisation

    Die Beatmungs-WG rechnet die Intensivpflege als Pflegesachleistung ab. Wie viel übernommen wird, hängt vom Pflegegrad des Klienten / der Klientin ab. Insgesamt gibt es 5 Pflegegrade: eins bis fünf. In den Wohngemeinschaften leben meist intensivpflegebedürftige Menschen mit den Pflegegraden 4 oder 5. Das ist jedoch kein Aufnahmekriterium. Die Zuschüsse der Pflegekasse richten sich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit. Aktuell betragen die Pflegesachleistungen:

    Pflegegrad 1:         0 Euro
    Pflegegrad 2:    689 Euro
    Pflegegrad 3: 1.298 Euro
    Pflegegrad 4: 1.612 Euro
    Pflegegrad 5: 1.995 Euro

    In den WGs können Betreuungskräfte für Abwechslung sorgen. Diese sogenannten Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden mit 125 Euro pro Monat bezuschusst. Dieser Betrag ist für alle Pflegegrade gleich hoch. Sind die Aufwendungen dafür höher, muss der Betroffene oder dessen Angehörige die Mehrkosten bezahlen.

    Der Eigenanteil zur häuslichen Intensivpflege wird mit der Rente und dem verbliebenen Vermögen der WG-Bewohner*innen bezahlt. Reicht das nicht aus, zahlen die Familienmitglieder etwas zur professionellen Betreuung dazu. Liegt deren Einkommen unterhalb einer bestimmten Grenze oder sind keine Angehörigen da, sind staatliche Hilfen möglich. Mit dem Antrag zur Hilfe auf Pflege beantragen Sie Unterstützung beim Sozialamt.

    Im Laufe des Klinikaufenthalts schätzen die behandelnden Ärzt*innen schon ab, ob eine langfristige Intensivpflege und Betreuung nötig wird. Sie schalten den Sozialdienst ein, der Sie zusammen mit Ihrem schwerkranken Familienmitglied berät, welche Optionen offenstehen. Wer Wert auf eine familiäre Umgebung legt, kann sich näher zu den Beatmungs-Wohngemeinschaften informieren und beraten lassen. Die Krankenhausmitarbeiter schlagen Ihnen verschiedene Anbieter in Ihrer Umgebung vor und erkundigen sich nach den freien Kapazitäten in dieser WG. Nicht selten gibt es Wartelisten.

    Stehen freie WG-Plätze zur Verfügung, machen Sie sich nun ein genaueres Bild vom Pflegedienst. Sie besichtigen die Wohngemeinschaft und lernen die Führungs- und Pflegefachkräfte kennen. Bei diesem Termin stellen Sie alle Fragen, die für Ihre Entscheidung wichtig sind. Können Sie sich vorstellen, dass sich Ihr Familienangehöriger dort rundum wohlfühlt, beginnt die Pflegeüberleitung. Das bedeutet, dass sich der Pflegedienst ein genaues Bild von dem Betroffenen macht. Dazu zählen Arzt- und Pflegegespräche, Besuche am Krankenbett und Gespräche mit Ihnen.

    Anschließend stellen Sie gemeinsam mit dem Pflegedienst den Vertrag zusammen. Dort ist unter anderem auch geregelt, welche Leistungen in der Intensivpflege-WG erbracht werden und wie hoch die eigenen Anteile der Zuzahlung sind. Anschließend warten Sie auf den Entlassungstag, an dem Ihr Angehöriger in die Wohngemeinschaft verlegt wird. Bis dahin wurden die meisten Pflegeartikel und -materialien schon von den Mitarbeiter*innen des Pflegediensts organisiert.

    Die Pflegekräfte sind bemüht, für die schwersterkrankten Menschen einen möglichst normalen Alltag zu schaffen. Sie orientieren sich deshalb, soweit möglich, an den Gewohnheiten und individuellen Bedürfnissen der Klient*innen. In den Wohngemeinschaften gibt es daher keine durchgetaktete Tagesordnung. Die Pflegebedürftigen bestimmen selbst, wann sie etwas möchten. Die Pflegefachkräfte achten jedoch darauf, dass die Klient*innen ausreichend mobilisiert werden, essen und trinken, sowie ihre Medikamente einnehmen.

    Die Vorteile der Intensivpflege-WG im Vergleich zur häuslichen Versorgung

    In der ambulanten Intensivpflege werden die Betroffenen im eigenen Haus betreut. Das bedeutet, dass kein Umzug notwendig ist und sie im gewohnten Umfeld wohnen können. Zur Versorgung seht jederzeit eine Pflegefachkraft zur Verfügung. Um die Intensivpflege zu ermöglichen, ist in der Regel der Umbau zu einer barrierefreien Wohnung nötig. Auch alle erforderlichen Pflegehilfsmittel wie Pflegebett, Inkontinenzeinlagen, Mobilisationshilfen und medizinische Geräte müssen erst angeschafft werden. In den WGs leben, je nach Anzahl der Einzelzimmer, bis zu 12 intensivpflegebedürftige Menschen in einer Wohnung oder einem Haus zusammen. Jeder Klient und jede Klientin hat dabei ein eigenes Zimmer. Häufig ist es direkt mit einem barrierefreien Badezimmer verbunden.
    Zur intensiven Versorgung stehen meistens mehrere professionelle Pflegefachkräfte zur Verfügung. Damit haben Sie mehrere Ansprechpartner*innen vor Ort. Obwohl das Team größer ist als in der häuslichen Pflege, bauen Betroffene und das Pflegepersonal eine enge Bindung auf. In der WG kann es zusätzliche Mitarbeiter*innen geben, die für den hauswirtschaftlichen Bereich zuständig sind. Auch in den Wohngemeinschaften ist es möglich, dass Sie sich als pflegender Angehörige in die Intensivpflege mit einbringen. Die Fachkräfte vor Ort leiten Sie individuell in den Maßnahmen an.
    Beide Versorgungsarten haben demnach ihre Vor- und Nachteile. Sie können deshalb die Betreuung auswählen, die Ihnen und dem intensivpflegebedürftigen Menschen am meisten zusagt.

    Die Vor- und Nachteile einer Beatmungs-WG

    Vorteile

    • Ausstattung mit medizinischen Geräten je nach Verordnung
    • Mehrere Ansprechpartner für die optimale Pflege
    • Barrierefreie Wohnung
    • Therapeut*innen kommen in die WG oder man fährt in die Praxis
    • Versorgende Ärzteschaft häufig in unmittelbarer Umgebung
    • WGs mit attraktiven Gartenanlagen
    • Gemeinschaftsräume für soziale Kontakte
    Nachteile

    • Niedrigerer Personalschlüssel
    • Umzug nötig
    • Ungewohnte Umgebung

    Die klientenorientierte, individuelle Pflege wird in beiden Versorgungen gewährleistet.

    5 Gründe für die eine Beatmungs-Wohngemeinschaft der Deutschen Fachpflege Gruppe

    Bei der Deutschen Fachpflege Gruppe und allen dazugehörigen Unternehmen stehen Sie im Mittelpunkt. Wir setzen uns dafür ein, dass Sie rundum zufrieden mit unseren Leistungen sind und all unsere Mitarbeiter*innen nach höchsten Qualitätsstandards arbeiten. Das ermöglichen wir, indem wir die Pflegekräfte und alle anderen an der Pflege beteiligten Mitarbeitenden hervorragend ausbilden. Wir achten darauf, dass alle die Klient*innenorientierung an die erste Stelle setzen. Damit möchten wir die bestmögliche seelische und auch körperliche Pflege gewährleisten. Dazu binden wir Sie in der Durchführung der intensivpflegerischen Versorgung Ihres Familienmitglieds mit ein.

    Wir sind immer in Ihrer Nähe. Da wir bundesweit tätig sind, finden Sie fast überall einen Pflegedienst, der in einer Beatmungs-WG in Ihrer Umgebung arbeitet. So können Sie Ihren Angehörigen jederzeit besuchen.

    Wir haben ein internes Qualitätsmanagement und achten darauf, dass sich unsere Pflegefachkräfte, die in den Wohngemeinschaften tätig sind, daran halten. So haben Sie mit uns einen zuverlässigen, kompetenten Partner, der Ihnen auf Augenhöhe begegnet.

    Die 5 Gründe für die DFG zusammengefasst

    • Intensivpflege nach höchsten Qualitätsstandards
    • Professionelle Pflegefachkräfte
    • Interne Qualitätskontrollen
    • Bundesweite Versorgung
    • Der Mensch im Mittelpunkt