Ganzheitlich versorgt
Transparenz der Abdeckung
Ausgangspunkt für die Analyse des Ist-Zustandes und den Ausbau des Fachärzt*innen‑Netzwerks war das GKV‑IPReG, denn Gesetz und Richtlinien verlangen nach potenzialerhebenden Fachärzt*innen, damit außerklinische Intensivpflege überhaupt verordnet werden kann.
Darüber hinaus zeigt sich, dass ein lückenloses Netzwerk, das auf die unterschiedlichen Bedarfe unserer Klient*innen ausgerichtet ist, von grundlegender Bedeutung für eine qualitativ hochwertige Versorgung ist. Die ärztliche Abdeckung systematisch zu erfassen und weiterzuentwickeln – bundesweit und standortunabhängig – ist daher entscheidend für die Versorgungsqualität, die unser Anspruch ist.

Auf einen Blick
Transparenz
Wir erfassen systematisch, welche Fachärzt*innen unsere Klient*innen begleiten.
Verzahnung mit Codierungsdaten
Unsere interne Codierung von Haupt- und Nebendiagnosen unserer Intensivklient*innen ermöglicht die genaue Einschätzung, welche ärztliche Expertise im Einzelfall gebraucht wird.
Ausbau regionaler Strukturen
Unser Netzwerk wächst stetig u. a. auch durch gezielte Kooperationen mit Kliniken und Therapienetzwerken.
Vollständige Abdeckung als Standard
Die Menschen, die sich uns anvertrauen, sollen die Fachärzt*innen an der Seite haben, die sie wirklich benötigen.

Fachliche Vielfalt – bundesweit
Ein wachsendes Netzwerk
Gerade bei komplexen intensivpflegerischen Bedarfen sind Nebendiagnosen häufig entscheidend für eine zielgerichtete Behandlung. Durch die strukturierte Erfassung, Analyse und Verlinkung dieser Daten kann die DEUTSCHEFACHPFLEGE passgenauer festlegen, welche fachärztliche Expertise im Einzelfall notwendig ist.
Die DEUTSCHEFACHPFLEGE arbeitet heute mit über 20 Fachdisziplinen zusammen. Die Abdeckung mit Fachärzt*innen pro Klient*in steigt seit 2023 kontinuierlich an. Aktuell ist jede*r Klient*in im Schnitt mit über drei Fachärzt*innen versorgt.
Wissenswertes